Hopping Meterpreter Through PHP

Im Weekly Metasploit Update hat Tod Beardsley von Rapid 7 einen neuen Payload vorgestellt, der es erlaubt Netzwerkverbindungen mittels PHP über einen Webserver zu tunneln.

Mittels des folgenden Versuchsaufbaus soll die Vorgehensweise erläutert werden. Der Test lässt sich innerhalb einer virtuellen Umgebung nachvollziehen. Nutzen Sie die im Buch im Kapitel 2 (Seite 38 ff.) beschriebene Netzwerkkonfiguration unter Einsatz einer Firewall (pfsense).

Die Firewall teilt das Netzwerk in drei Bereiche. Der Angreifer befindet sich im „Internet“ und nutze die IP-Adresse 10.0.0.121. Ein Joomla Webserver befindet ich in der „DMZ“. Hier nutzt er folgende IP-Adresse: 10.0.2.102. Für den Test reicht eine Standartkonfiguration. Außer dem Aufspielen der Datei hop.php muss nichts angepasst werden.

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Gemeinsame Promotion von Rapid7 und dbunkt Verlag

Fangen Sie gerade erst mit Metasploit an und brauchen eine Einführung? Oder sind sie ein Metasploit-Profi und brauchen ein gutes Referenzwerk? Kein Problem - Rapid7 macht mit dem d-Punkt Verlag eine gemeinsame Promotion. Bei Rapid7 erhalten Sie für begrenzte Zeit gratis Probekapitel aus zwei deutschsprachigen Metasploit-Büchern. Und falls Sie mehr lesen möchten, erhalten Sie auf beide Bücher sogar bis Ende Mai 2014 einen Rabatt. Einfach hier anmelden.

Viel Spaß beim Lesen!

Nagios 3.5.1 in Ubuntu 12.04 LTS installieren

In diesem kurzen Beitrag möchte ich zeigen, wie man Nagios 3.5.1. in Ubuntu 12.04 installieren kann. Die Installation eines Ubuntu-Server wird hier vorausgesetzt. Es wurden bei der Installation nur OpenSSH und die  LAMP-Pakete ausgewählt.  Ich verwende hier nicht die von der Distribution bereitgestellten Nagios-Pakete, sondern werde Nagios und die Nagios-Plugins vom Quellcode kompilieren.

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Symantec Antivirus für Linux testen

In den ersten beiden Teilen habe ich gezeigt, wie man Symantec AntiVirus für Linux auf einem Ubuntu-Server installieren und aktualisieren kann.

Im dritten und letzten Teil wollen wir nun den Virenschutz auf dem Ubuntu-Server testen. Dazu erstellen wir uns drei Dateien, die „Trojanische Pferde“ enthalten.  Dabei werden zwei Dateien (trojan.pdf und trojan.bin) mit dem Metasploit-Framework und eine (trojan.exe) mittels des Veil-Frameworks angelegt.

Da der Virenschutz mit „Auto-Protect“ Funktion versehen ist, sollte im Idealfall keine Datei auf das Zielsystem gelangen und sofort eliminiert werden.

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Virenschutz auf Ubuntu-Server 12.04.4 64bit installieren-Teil2

Im ersten Teil des Beitrages haben wir den Virenschutz auf einem Linux-Server installiert. Nun wird gezeigt wie man die Virendefinitionen aktuell halten kann.

 

Virendefinitionen aktualisieren

Wenn man Symatec Antivirus für Linux  erfolgreich installiert hat, findet man  im Verzeichnis /opt/Symantec/virusdefs veraltete Virendefinitionen.  Für unseren Test wollen wir diese erst mal auf den aktuellen Stand bringen.  Dafür werden wir zwei verschiedene Methoden einsetzen:

  • Java LiveUpdate
  • Intelligent Updater

Um  Java Live Update nutzen zu können, müssen wir zuerst Oracle Java auf dem Linux-Server installieren.

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Virenschutz auf Ubuntu-Server 12.04.4 64bit installieren-Teil1

Jetzt werden sich einigen Leser fragen: „Warum soll ich Virenschutz auf einem Linux-Server installieren?“.  Wenn man bedenkt, dass Linux-Server z.B. als Fileserver eingesetzt werden und hier möglicherweise auch Windows-Dateien gespeichert sind, macht eine regelmäßige automatische Überprüfung durchaus Sinn.  In diesen Beitrag möchte ich die Installation eines Virenschutzes auf einem Linux-Sever erläutern. Als Linux-Distribution wird Ubuntu 12.04.4 LTS und als Virenschutz Symantec AntiVirus für Linux verwendet.

In diesem ersten Teil des Beitrages werden wir  den Virenschutz auf dem Server installieren und im zweiten Teil zeigen, wie die Virendefinitionen aktualisiert werden können.

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Payload ausliefern mit Veil und Catapult

Nachdem Christopher Truncer und Will Schroeder das Veil-Framework auf der ShmooCon 2014 präsentiert haben, möchte ich in dem heutigen Beitrag Veil-Catapult vorstellen. Es handelt sich hierbei um ein Framework, das die mit Veil erstellten Payloads an Zielsysteme ausliefert.  Dabei können Zielsysteme mit einzelnen IP-Adressen festgelegt aber auch in Listen zusammengefasst werden.

Zur Demonstration benutze ich ein Testnetzwerk auf der Grundlage von VirtualBox. Dabei kommt  die im Buch (Kapitel 2) beschriebene virtuelle Umgebung zum Einsatz.

Das Ziel ist eine Windows Netzwerk mit drei Windows XP Clients (192.168.222.73-75).  Als Virenschutz ist Symantec Endpoint Protection mit den aktuellen Virensignaturen installiert. Dabei sind einzelne Clients auch mit dem Netzwerkbedrohungsschutz ausgestattet.

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Veil Präsentation während der ShmooCon 2014

Christopher Truncer und Will Schroeder hielten diesen interessanten Vortrag während der ShmooCon 2014 in Washington, DC.  Sie präsentierten das Veil-Framework und das neue Payload Delivery Tool “Veil-Catapult”. Der Vortrag beinhaltete zwei Live-Demos.

 

 

 

Metasploit Virustotal Checks

Das Metasploit-Framework und die Software Veil haben nun Möglichkeiten implementiert, selbst erstellte oder mit Schadcode versehene Dateien über den Dienst „VirusTotal“ zu untersuchen. Durch diesen Test kann geprüft werden, ob die Virenschutzprogramme der verschiedenen Hersteller die übersandte Datei als Malware einstuft oder nicht.

Die Abfrage ist unter Voraussetzung einer Internetverbindung über die Kommandozeile möglich. Dabei nutzen beide Programme die API von VirusTotal. Dabei ist eine unterschiedliche Herangehensweise bei der Übermittlung von Daten an diesen Dienst zu beobachten.

Das Metasploit-Framework übermittelt die gesamte Datei an VirusTotal und erhält eine konkrete Aussage, ob in der übermittelten Software Schadcode erkannt wurde und wie diese vom jeweiligen Hersteller bezeichnet wird. In den Nutzerbedingungen von VirusTotal ist festgelegt, dass sie diese Dateien weitergeben und verwenden dürfen.  Es ist somit nicht auszuschließen, dass Daten an die jeweiligen Firmen zur weiteren Analyse weitergeleitet werden.

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ATT Mobile Hotspot WPA Cracking

Vor nicht zu langer Zeit hatte ich die Gelegenheit einen mobilen Hotspot von AT&T zu testen. Er ist mit einer SIM-Karte ausgestattet. Der Nutzer ist somit in der Lage, die über WLAN mit dem  Hotspot verbundenen Geräte an das schnelle mobile Internet (LTE) anzubinden.

Das Gerät wird standartmäßig mit einer WPA2-Verschlüsselung ausgeliefert. Das generierte Passwort bestand allerding nur aus acht Ziffern. Mir fiel auf, dass kaum ein Nutzer diese Standartwerte änderte und fast alle mit dem werkseitig generierten Passwort ins Internet gingen.

Für mich stellte sich nun die Frage,  mit welcher Sicherheit die Nutzer nun unterwegs sind und wie lange ein Angreifer braucht, um dieses Passwort herauszubekommen.

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Leseproben zur zweiten Auflage

Auf der Webseite der dpunkt.verlag GmbH  sind jetzt Inhaltsangaben und Leseproben zur 2. Auflage meines Besuches “Penetration Testing mit Metasploit”  erschienen. Es wird voraussichtlich ab ersten Juni verfügbar sein.

Hiermit möchte ich mich nochmal ganz besonders bei Christian Kirsch von Rapid7 für die Zusammenarbeit und HD Moore für das Geleitwort zum Buch bedanken.

 

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