Bash Bunny – Auslesen von WLAN Passwörtern

Im letzen Beitrag wurde hier der Bash Bunny vorgestellt. Derzeit existieren bereits eine große Anzahl an fertigen Skripten für die verschiedensten Anwendungsbereiche.

Die als Payloads bezeichneten Anwendungen sind in einer Bibliothek zusammengefasst und sollten zunächst auf dem Bash Bunny übertragen werden. Dazu lädt man alle Verzeichnisse als Zip-Datei von github.com herunter und überträgt die ausgepackten Dateien und Verzeichnisse auf den Bash Bunny.

Folgende Dateien und Verzeichnisse sind relevant:

  • docs – Kurzdokumentation (Qick-Reference) mit wichtigen Informationen zu Einstellungen und Nutzung
  • languages – verschieden Spracheinstellungen in Dateiform
  • payloads – wichtige Erweiterungen, alle derzeit verfügbaren Payloads als Bibliothek, Beispielskripte in den Switchen 1 und 2

Im Wurzelverzeichnis kann in der Datei config.txt eine globale Einstellung für die zu verwendende Sprache vorgenommen werden. Für die deutsche Sprache ist hier DUCKY_LANG de einzutragen.

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Bash Bunny – Die weltweit fortschrittlichste Plattform für USB-Angriffe

Der Bash Bunny von Hak5 ist eine fortschrittliche Angriffsplattform für Penetrationstester. Das IT-Gerät emuliert in sekundenschnelle Gigabit-Ethernet und serielle Schnittstellen und kann als Flash-Speicher oder Tastatur an beliebige Hardware angeschlossen werden. Damit eröffnet sich ein breiter Angriffsvektor, der im Post-Exploitation Prozess zur Verteilung von Daten und Exploits bzw.  zur Installation von Hintertüren unabhängig vom Betriebssystem genutzt werden kann.

Mit einem einfachen Umschalter lässt sich der Bash Bunny von Setup-Modus in Angriffsmodus versetzen. Die so mit einer einfachen Skriptsprache  erstellte Datei im Flash-Laufwerk, wird nach Anschluss an einem Computer z.B. in Tastaturbefehle umgewandelt und ausgeführt.  Der jeweilige Zustand des Gerätes bzw. der Angriffsfortschritt sind über ein Multi-Color-LED ablesbar.

Die Hardwareausstattung kann sich für die Größe des Gerätes sehen lassen. So verfügt es über eine Quad-Core-CPU und eine 8 GB SSD der Desktop-Klasse. Der interner RAM-Speicher ist mit  512 MB bemessen.

Bash Bunny technische Daten:

  • Quad-core ARM Cortex A7
  • 32 K L1/512 K L2 Cache
  • 512 MB DDR3 Memory
  • 8 GB SLC NANO Disk

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